Tag 28: Telekom will erst mal Geld
Nachdem ich vorgestern meinen DSL-Auftrag an 1&1 nach fast drei Wochen Warten storniert habe, ist jetzt die Telekom am Zug.
Tag 2 (Telekom). Ich bekomme einen Anruf der Telekom, in dem es heißt, die Sache mit dem DSL-Anschluss stagniere leider ein wenig. Warum? Weil noch eine Rechnung offen sei über 38,75 Euro. Wofür? Das sei ihm selbst nicht ganz klar.
Es stellt sich heraus, dass die Telekom Geld möchte, für ein Handy, dass in der Neujahrsnacht 2012 meinem Sohn geklaut und am 1. Januar gesperrt wurde. Wahrscheinlich, meint der nette Herr von der Telekom, seien da nun irgendwie Grundgebühren aufgelaufen. Anscheinend laufen Verträge weiter, auch wenn das Handy weg und die Karte gesperrt ist.
Ich habe natürlich sofort und reumütig noch während des Telefongesprächs online 38,75 an die Telekom überwiesen. Ich will ja schließlich so schnell wie möglich meinen Festnetzanschluß.
Alles klar, sagt der nette Mann von der Telekom, jetzt wo die Kohle da sei, gehe das alles ratzfatz.
Forts. folgt.