Tag 26: Erster Höhepunkt im DSL Drama. 1&1 gefeuert. Telekom ist am Zug

Ich hatte Euch ja schon mitgeteilt, dass ich bei der Telekom nachchecken will, ob es stimmt, dass es hier in meiner Gegend in München keine freien Leitungen gibt. Das hat 1&1 gestern behauptet und als Grund dafür angegeben, dass ich jetzt schon seit 26 Tagen auf meinen Festnetzanschluss warte.

Der Anruf bei der Telekom hatte ein überraschendes Ergebnis: Nein, es gibt keinen Leitungsmangel in meinem Viertel. Es stehen genug Leitungen zur Verfügung. 1&1 hat mich - wie sagt man das kulant - unzutreffend informiert.

Für mich ist der Fall klar. Ich lasse mich nicht gern anlügen. Ich habe gerade eben den 1&1-DSL-Auftrag unverzüglich storniert. Die haben dafür sogar eine eigene mail-Adresse: auftragstornierung@1&1.de - anscheinend bin ich nicht der einzige Leidtragende.

Jetzt ist die Telekom wieder am Zug. Ich kehre reumütig zu ihr zurück, nachdem ich schon mein ganzes Leben Telekom-Kunde war. Die nette Dame in der Telekom-Pressestelle hat gesagt, sie kümmere sich darum, dass ein Kundenberater mich anrufe. Ich müsse nix machen, nur ans Telefon gehen.

Das klingt gut. Forts. folgt