Hans-Hermann Sprado ist tot. Er war Chefredakteur von P.M., Herausgeber der P.M. Gruppe und einer der liebenswertesten Blattmacher der Welt. Ich kenne ihn schon seit vielen Jahren und wir haben uns hunderte mal getroffen. Wir haben es nie ausgesprochen, aber wir waren Freunde. Es war leicht, Hannes zu mögen. Immer war er freundlich, interessiert, offen für Ideen, begeisterungsfähig. Ausserdem war er klug und gebildet. Mit ihm über Themen und Konzepte zu sprechen, war stets ein intellektueller Genuss. Nie war er muffig, mürrisch, schlecht gelaunt - und wenn, dann hat er es perfekt verborgen.
Hannes war voll von Ideen. Oft habe ich ihn auf dem Flughafen getroffen, mit grossen Mappen auf dem Weg von München (dem Redaktionssitz) nach Hamburg (dem Verlagssitz): neue Konzepte, Entwürfe, Dummies - alles tipptop auf schwarze Pappe gezogen. Manchmal durfte ich einen konspirativen Blick in die Mappe werfen. Deshalb weiss ich, dass viele seiner Konzepte umgesetzt wurden.
Hannes war nicht nur ein klasse Chefredakteur, der P.M. ständig weiter entwickelt und die einst barocke Fülle von Sauriern und phallusähnlichen Raketenköpfen auf ein vertretbares Mass reduziert hat, er war auch ein erfolgreicher Krimi-Autor. “Kalt kommt der Tod”, “Tod auf der Fashionweek”, “Das dunkle Ritual” - seine Bücher trugen düstere Titel. Am meisten begeistert hat ihn aber sein aktuelles Sachbuch, ein durch und durch faszinierendes, positives Werk: “Der Klang des Weltalls: Wie Planetentöne, heilige Klänge und die Musik der Natur heilen können”. Darüber hat er in den letzten Monaten viel geredet. Es erscheint am 18. August.
Hannes wird das leider nicht mehr erleben.

Hans-Hermann Sprado ist tot. Er war Chefredakteur von P.M., Herausgeber der P.M. Gruppe und einer der liebenswertesten Blattmacher der Welt. Ich kenne ihn schon seit vielen Jahren und wir haben uns hunderte mal getroffen. Wir haben es nie ausgesprochen, aber wir waren Freunde. Es war leicht, Hannes zu mögen. Immer war er freundlich, interessiert, offen für Ideen, begeisterungsfähig. Ausserdem war er klug und gebildet. Mit ihm über Themen und Konzepte zu sprechen, war stets ein intellektueller Genuss. Nie war er muffig, mürrisch, schlecht gelaunt - und wenn, dann hat er es perfekt verborgen.

Hannes war voll von Ideen. Oft habe ich ihn auf dem Flughafen getroffen, mit grossen Mappen auf dem Weg von München (dem Redaktionssitz) nach Hamburg (dem Verlagssitz): neue Konzepte, Entwürfe, Dummies - alles tipptop auf schwarze Pappe gezogen. Manchmal durfte ich einen konspirativen Blick in die Mappe werfen. Deshalb weiss ich, dass viele seiner Konzepte umgesetzt wurden.

Hannes war nicht nur ein klasse Chefredakteur, der P.M. ständig weiter entwickelt und die einst barocke Fülle von Sauriern und phallusähnlichen Raketenköpfen auf ein vertretbares Mass reduziert hat, er war auch ein erfolgreicher Krimi-Autor. “Kalt kommt der Tod”, “Tod auf der Fashionweek”, “Das dunkle Ritual” - seine Bücher trugen düstere Titel. Am meisten begeistert hat ihn aber sein aktuelles Sachbuch, ein durch und durch faszinierendes, positives Werk: “Der Klang des Weltalls: Wie Planetentöne, heilige Klänge und die Musik der Natur heilen können”. Darüber hat er in den letzten Monaten viel geredet. Es erscheint am 18. August.

Hannes wird das leider nicht mehr erleben.

Wollt ihr wissen, was die Kinder von Will Smith machen? Jaden und Willow singen und zwar gar nicht schlecht. Hier mit ACE (“Find you somewhere”)

Das Tegernsee ist ein ziemlich cool modernisiertes Hotel hoch über dem wunderbaren bayerischen Tegernsee.

Ich war gerade dort und habe auf der Terrasse im Licht der untergehenden Sonne Abend gegessen. Der Blick über den See war so schön, dass es fast schon kitschig wirkte. Das Essen war sehr gut und der Wein hervorragend. Kein Wunder: Oliver Müller, den ich schon kenne seit er im Münchner Glockenbach Karl Ederers Sommelier war, ist im Tegernsee F+B Manager (Food+Beverages Manager). Der weiss, was er tut und kann stundenlang über solche Details wie den besten Kaffee für Espresso reden (Müller findet Hausbrandt optimal).

Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet und die Matratzen angeblich fast so teuer wie ein Kleinwagen. Legt Euch drauf oder macht was ihr wollt auf der Matratze - und ihr spürt den Unterschied. Dass sich diese hohen Investitionskosten beim Zimmerpreis (ab 199/Nacht) bemerkbar machen ist klar. Trotzdem ist das Tegernsee ein klasse Hotel.

Und falls ihr heiraten wollt, solltet ihr Euch unbedingt den weißen Saal im Hotel anschauen. Er macht Das Tegernsee zu einer der begehrtesten Hochzeitlocations in Bayern.

Das Hotel gehört übrigens der Versicherungskammer Bayern. 

Hier gehts zur Homepage von Das Tegernsee. 

Geschwister. 

Geschwister. 

Checkt mal das hier! M

Cool gemacht. laviva.com von Rewe - realisiert von meinen Hamburger Kollegen. Respekt!

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Unser Freund, der Künstler Hinrich Sickenberger in Marrakech/Marokko, malt diese wunderbaren Bilder. Mehr? Hier!

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Jetzt wird’s langsam. Habt ihr das schon gesehen? Emotion Slow. 

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Meine Freundin Mareike empfiehlt Dandy Diary. Guckt  Euch das Fashion Blog ruhig mal an: hier.

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Toller Nike Werbespot zur Fussball WM. Sehr schnell geschnitten. Also passt gut auf, was hier abgeht, bevor das Ding auf das nächste Level gehoben wird.

Justin Timberlake. Sexy Back.

SSST statt Whopp-Whopp-Whopp. Die neue elektrische Harley Davidson. Mehr. 

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